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Prof. Ralph Dreher zeigt, wie man systematisch und erfolgreich Probleme löst.

Wirtschaft USA, 23.08.2014

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Von Kathrin Werner

Taylor Culpepper ist 21 Jahre alt und hat gerade erfolgreich seine Lehre bei VW abgeschlossen. Er wäre bloß einer von 18 000 Azubis des deutschen Autobauers und seine Geschichte kaum eine Nachricht wert - hätte Taylor seine Abschlussurkunde nicht in Amerika bekommen. Denn Ausbildungen gibt es in den Vereinigten Staaten eigentlich nicht, VW hat sie als erster Konzern in der Passat-Fabrik im Städtchen Chattanooga im Bundesstaat Tennessee eingeführt. Das Programm wurde von der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag besiegelt. Taylors Jahrgang ist erst der zweite, der zu "Pomp and Circumstance" durch den Konferenzsaal in Chattanooga marschiert. Auf seiner Urkunde steht es auf Deutsch und auf Englisch: "Taylor Culpepper hat die Berufsausbildung zum Mechatroniker mit Erfolg abgeschlossen" - gezeichnet von den beiden Unternehmerverbänden.

 

Am 28.7.2014 hält Herr Prof. Dr. Dreher einen Kick-off-Vortrag auf Einladung der IHK Siegen zum Thema „Duales Studium in den Ingenieurwissenschaften“. Hierzu eingeladen sind die Ausbildungsleitungen der regionalen Wirtschaft.

 

Am 11.7.2014 wurde das ingenieurpädagogische Modul „Forschendes Lernen“ von Herrn Prof. Dr. Dreher mit großer Anerkennung durch die IPW verabschiedet. Damit wird zukünftig die Qualität bei der Ausbildung von Ingenieurpädagoginnen und Ingenieurpädagogen im deutschsprachigen Raum weiter verbessert.